{"id":134,"date":"2012-10-29T13:07:47","date_gmt":"2012-10-29T12:07:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/?page_id=134"},"modified":"2013-01-03T20:50:29","modified_gmt":"2013-01-03T19:50:29","slug":"beteiligte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/?page_id=134","title":{"rendered":"Beteiligte"},"content":{"rendered":"<p><strong><!--more--><br \/>\nClaude Arnal<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te1976123209\" href=\"javascript:expand('#te1976123209')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te1976123209\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te1976123209');<\/script>geb. 26. Februar 1960 in Brest, Bretagne, verheiratet, Vater der Zwillinge Jeanne et Louis (6 Jahre) und Germain (ein Jahr). \u2028In der Bretagne geboren, spricht Claude Arnal aber kein Bretonisch. W\u00e4hrend seiner Schulzeit wurde das Bretonische kaum an den Schulen unterrichtet &#8211; im Gegensatz zu heute. Er wuchs vaterlos in einer Mittelschichtsfamilie auf, und die Schule z\u00e4hlte nicht zu seinen St\u00e4rken. Schlie\u00dflich macht er eine Feinmechaniker-Ausbildung. Dort entdeckt er die Kinoprojektionstechnik und stellt Malteserkreuze her&#8230; Von da an verbringt er viel Zeit im Vorf\u00fchrraum eines kleinen Kinos und schaut Filme. Nach einem Arbeitsplatz in der Uhrmacherindustrie von Besancon (die Stadt, in der viele Filme der Groupe Medvedkine gedreht wurden, von Chris Marker, Jean-Luc Godard, Ren\u00e9 Vautier &#8230;), kehrt er als Sozialarbeiter im Kulturbereich der Education Populaire (\u201eBildung von unten\u201c) in die Bretagne zur\u00fcck. Er dreht Super8-Filme mit den Beteiligten. Parallel dazu betreibt er mit Freunden einen Kinoclub und zeigt 16mm-Filme der Ligue de l\u2018Enseignement und der militanten Filmszene. Er leitet verschiedene kulturelle Vereine und wird schlie\u00dflich Verantwortlicher f\u00fcr Vermittlung und Kulturveranstaltungen im ersten Team der Cin\u00e9math\u00e8que de Bretagne. W\u00e4hrend fast 15 Jahren bringt er eine beachtliche Anzahl militanter sowie Bretagne-bezogener Filme in Umlauf. Er organisiert \u2013 im Sinne der \u201eTermaji\u201c Jean Epsteins \u2013 Projektionen auf Inseln, auf Schiffen: \u00fcberall dort, wo es keine Kinos\u00e4le gibt. So spinnt er ein Netz des Sammelns von Amateurfilmen und baut Zuschauerschaften f\u00fcr ein anderes Kino auf. Eine besonders nahe Beziehung entwickelt sich zu den Filmen von Ren\u00e9 Vautier, die er angesichts der fehlenden kommerziellen Distribution vertreibt. Er sieht seine Vorstellungen als einen militanten Akt und provoziert die Diskussion mit den Anwesenden \u2013 wof\u00fcr sich die Filme Vautiers besonders gut eignen. In manchen Jahren zeigte Arnal mehr als 120 mal Filme von Ren\u00e9 Vautier.<br \/>\nHeute sieht sich Claude Arnal gezwungen, wieder frei zu arbeiten, weil die Kinematheken die Mittel f\u00fcr die Education Populaire oder die Auff\u00fchrung experimenteller\/engagierter Arbeiten k\u00fcrzen: Subversives macht Angst und ruft Selbstzensur hervor! Mit einigen Kolleg_innen hat er die Association des Cancres du Cin\u00e9ma gegr\u00fcndet, die dem Versuch einer Normalisierung der Filmlandschaft der Bretagne eine lange Nase zeigt. Der Drehbuchautor Claude Arnal ist zur Sozialarbeit zur\u00fcckgekehrt, um seine Familie unterhalten zu k\u00f6nnen. Die Filme Ren\u00e9 Vautiers waren ihm eine gute Schule &#8211; er bietet nun Menschen mit Behinderung an, selbst ihren Kampf f\u00fcr eine inklusive Gesellschaft zu filmen.<\/div><\/p>\n<p><strong>Claudia von Alemann<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te59889315\" href=\"javascript:expand('#te59889315')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te59889315\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te59889315');<\/script>K\u00f6ln\/Berlin. Studium FU Berlin und Hochschule f\u00fcr Gestaltung Ulm. 1973 mit Helke Sander: \u201e1. Internationales Frauen-Filmseminar\u201c Kino Arsenal, Westberlin. 1982 &#8211; 2006 Professorin f\u00fcr Film FH Dortmund. Dokumentarfilme u. a.: 1967 Exprmntl Knokke, 1968\/69 Das ist nur der Anfang, 1970 Kathleen und Eldridge Cleaver in Algier, 1971 Frauen in Viet Nam, 1972 &#8230; es kommt drauf an, sie zu ver\u00e4ndern, 1988 Lichte N\u00e4chte, 2000 War einst ein wilder Wassermann. Spielfilme u.a.: 1978\/80 Die Reise nach Lyon, 1981 Das Frauenzimmer, 1982 Nebelland, 1987 Das n\u00e4chste Jahrhundert wird uns geh\u00f6ren. C. v. A. arbeitet zur Zeit an einem Film \u00fcber die Fotografin Abisag T\u00fcllmann.<\/div><\/p>\n<p><strong>Noemi von Alemann<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te1454692648\" href=\"javascript:expand('#te1454692648')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te1454692648\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te1454692648');<\/script>studierte Vergleichende Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Anglistik in Berlin und Paris. Ihre Abschlussarbeit verfasste sie \u00fcber Strategien der Wiederholung bei Jorge Luis Borges und Sherrie Levine. Sie lebt als freie \u00dcbersetzerin und Lektorin in Berlin. Kontakt: n_v_alemann@yahoo.de<\/div><\/p>\n<p><strong>Matei Bellu<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te235341148\" href=\"javascript:expand('#te235341148')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te235341148\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te235341148');<\/script>kommt von der Architektur und \u00fcbersetzt und schreibt zu Film und Kunst. Gerade arbeitet er zusammen mit Emilie Buj\u00e8s an einem Buchprojekt, das sich mit dem Konzept des psychischen Traumas als kulturellem und gesellschaftlichem Paradigma besch\u00e4ftigt.<\/div><\/p>\n<p><strong>Madeleine Bernstorff<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te951562553\" href=\"javascript:expand('#te951562553')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te951562553\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te951562553');<\/script>Kulturproduzentin, Filmkuratorin, Lehrende, Berlin. Sie lernte Ren\u00e9 Vautier anl\u00e4sslich von \u201aBordercrossers and Troublemakers\u2019 (zur Geschichte des politischen (Kurz)-Films) 2008 bei den Kurzfilmtagen Oberhausen kennen. Vortrag zur Kopienlage von Ren\u00e9 Vautiers Filmen in hiesigen Archiven (Journ\u00e9es d\u2019\u00e9tudes Ren\u00e9 Vautier, Sorbonne 2009). Mitherausgeberin von: Trinh T. Minh-ha: Filme, Texte, Gespr\u00e4che (1995) und Kabul\/Teheran 1979 ff (2003). Filmreihen u.a. mit Marion von Osten: Familienbande (Projekt Migration, K\u00f6ln 2005). Mit Brigitta Kuster: Kleine Pfade, verschr\u00e4nkte Geschichten, (In der W\u00fcste der Moderne, HKW 2008). Mit Mariann Lewinsky: Fr\u00fche Interventionen: Suffragetten, Extremistinnen der Sichtbarkeit, Zeughauskino 2010.<\/div><\/p>\n<p><strong>Sebastian Bodirsky<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te1705149599\" href=\"javascript:expand('#te1705149599')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te1705149599\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te1705149599');<\/script>geboren 1981 im Dreil\u00e4ndereck Baden-Elsa\u00df-Basel, lebt als Videoarbeiter und Organisator in Berlin. Er verbrachte ein halbes Jahr in Belgrad; studierte Experimentalfilm an der UdK Berlin; versuchte mit der Dokumentarfilm-Initiative TOK, Filme in Betrieben zu zeigen; und organisierte einen jour fixe f\u00fcr politisches Filmemachen in Berlin. Webseite: <a href=\"http:\/\/sb.paqc.net\" target=\"_blank\">http:\/\/sb.paqc.net<\/a><\/div><\/p>\n<p><strong>cinema copains<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te1236738887\" href=\"javascript:expand('#te1236738887')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te1236738887\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te1236738887');<\/script>\n<strong> Minze Tummescheit<\/strong> wurde am 7. Oktober 1967 in Lima, Peru, geboren. <strong>Arne Hector<\/strong> wurde am 20. August 1970 in Eschwege geboren. Beide leben und arbeiten in Berlin als Filmemacher, Kameraleute und Cutter. 2000 gr\u00fcndeten Minze Tummescheit und Arne Hector die Produktionsfirma Cin\u00e9ma copains. Nach Jarmark Europa (2004) und Vom real existierenden Sozialismus zur real existierenden Demokratie (Filmvortrag, 2006) ist in arbeit \/ w toku \/ en construction \/ lavori in corso das dritte Projekt von Cin\u00e9ma copains. 2009 waren Minze Tummescheit und Arne Hector Gr\u00fcndungsmitglieder des kollektiven Filmlabors LaborBerlin. Webseite: <a href=\"http:\/\/www.cinemacopains.org\" target=\"_blank\">http:\/\/www.cinemacopains.org<\/a> <\/div><\/p>\n<p><strong>Helmut Dietrich<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te45938740\" href=\"javascript:expand('#te45938740')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te45938740\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te45938740');<\/script> Soziologe, 1994 Mitbegr\u00fcnder der Forschungsstelle &#8220;Flucht und Migration&#8221; (FFM) in Berlin. FFM recherchiert zur Situation von Fl\u00fcchtlingen und MigrantInnen an der Peripherie der EU sowie zur Abschottungs- und Lagerpolitik an den EU-Au\u00dfengrenzen. Bezugspunkt f\u00fcr die FFM sind die Interessen und Rechte von Fl\u00fcchtlingen und MigrantInnen und damit die kritische Auseinandersetzung mit staatlicher Migrations- und Fl\u00fcchtlingspolitik. Dabei werden Gr\u00fcnde f\u00fcr Flucht und Migration grunds\u00e4tzlich respektiert. Die Selbstorganisationen von Fl\u00fcchtlingen und MigrantInnen werden unterst\u00fctzt. FFM unterst\u00fctzt au\u00dferdem als gemeinn\u00fctziger Verein Boats4People http:\/\/ffm-online.org\/<\/div><\/p>\n<p><strong>Olivier Hadouchi<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te1429246836\" href=\"javascript:expand('#te1429246836')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te1429246836\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te1429246836');<\/script>Paris (1972). Aufs\u00e4tze in: Cin\u00e9mAction, Third Text, L&#8217;Ordinaire latino-am\u00e9ricain, \u201aAlg\u00e9riens en France, 1954-1962. La guerre, l&#8217;exil, la vie\u2019 Hg. Benjamin Stora + Linda Amiri. Er kuratierte \u00abSparkles and Upheavals in Latin America\u00bb (Le BAL, Paris 2012),\u00a0 \u00abTowards Liberation&#8217;s Cinemas\u00bb (B\u00e9tonsalon, Paris 2012). Vortr\u00e4ge auf den Konferenzen \u00abRen\u00e9 Vautier, un cin\u00e9ma de haute lutte\u00bb (Paris INHA \u2013 Paris 1 2009), \u00abSolidarity and Internationalism in Cuban Cin\u00e9ma (Universit\u00e4t Tours 2009), \u00abPanAfrican Festival of Algiers &#8211; 1969\u00bb (Mus\u00e9e du Quai Branly, 2011), \u00abIs Fanon finished\u00bb (American University, Paris 2012), \u00abArchitectures of Decolonization\u00bb (Laboratoires d&#8217;Aubervilliers, Konferenz und Ausstellung kuratiert von Marion v. Osten, 2012)<\/div><\/p>\n<p><strong>Brigitta Kuster<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te1015077395\" href=\"javascript:expand('#te1015077395')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te1015077395\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te1015077395');<\/script>K\u00fcnstlerin, Berlin, zur Zeit wissenschaftliche Mitarbeiterin im EU Forschungsprojekt Mig@net, Transnational Digital Networks, Migration and Gender (www.mignetproject.eu\/). J\u00fcngste Video-\/Installationsarbeiten: \u00c0 travers l\u2019encoche d\u2019un voyage dans la biblioth\u00e8que coloniale. Notes pittoresques (2009), Decolonization (2010), Rise for you will not perish (2012) mit der Gruppe artefakte\/\/anti-humboldt. Sie kuratierte 2008 mit Madeleine Bernstorff die Filmreihe Kleine Pfade \u2013 Verschr\u00e4nkte Geschichten &#8211; mit mehreren Filmen von Ren\u00e9 Vautier &#8211; zu der Ausstellung In der W\u00fcste der Moderne, (kuratiert von Tom Avermaete, Serhat Karakayali, Marion von Osten,) Haus der Kulturen der Welt.<\/div><\/p>\n<p><strong>Sarah Maldoror<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te1894691159\" href=\"javascript:expand('#te1894691159')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te1894691159\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te1894691159');<\/script>geboren 1938 auf Guadeloupe, gr\u00fcndete 1956 in Paris die Compagnie d\u2019art Dramatique Des Griots. Unterst\u00fctzt vom kapverdischen Unabh\u00e4ngigkeitsk\u00e4mpfer Amilcar Cabral absolvierte sie den Kinokurs an der Lomonossov Universit\u00e4t in Moskau. Sie arbeitete in Algier zusammen mit dem Schauspieler Mohamed Zinet als Assistentin f\u00fcr den Film Die Schlacht um Algier (Gillo Pontecorvo, 1966). Ihr preisgekr\u00f6nter Debutfilm Monangamb\u00e9e verband sie mit der entstehenden Bewegung f\u00fcr ein Drittes Kino. Ihr Spielfilm Sambizanga \u00fcber die Rolle der Frauen in der (angolanischen) Befreiungsbewegung entstand 1972 im Kongo. Sie drehte mehrere Filme\u00a0 \u00fcber Aim\u00e9 C\u00e9saire. \u201eAfrikanische Frauen sollten \u00fcberall sein. In den Bildern, hinter der Kamera, im Schneideraum und in jeder Phase des Filmemachens&#8230;\u201c<\/div><\/p>\n<p><strong>Marion von Osten<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te1464872064\" href=\"javascript:expand('#te1464872064')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te1464872064\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te1464872064');<\/script>Ku\u0308nstlerin, Autorin, Ausstellungsmacherin, Berlin. Ausstellungen und Forschungsprojekte u.a. &#8220;Action! painting \/ publishing&#8221; Paris 2012, &#8220;In der Wu\u0308ste der Moderne. Koloniale Planung und danach&#8221; Berlin \/Casablanca 2008-2009, Projekt Migration, Ko\u0308ln-Frankfurt-Zu\u0308rich 2003-2006. Publikationen u.a.: &#8220;Colonial Modern. Aesthetics of the Past. Rebellions for the Future (mit Tom Avermaete &amp; Serhat Karakayali), 2010; Das Erziehungsbild. Zur visuellen Kultur des Pa\u0308dagogischen (mit Tom Holert), 2010; Projekt Migration, (mit DoMiD e.V., TRANSIT MI- GRATION, Ko\u0308lnischer Kunst- verein), 2005; Norm der Abweichung, T:G 04, 2003; MoneyNations, (mit Peter Spillmann), 2003; Das Phantom sucht seinen Mo\u0308rder. Zur Kulturalisierung der O\u0308konomie. (mit Justin Hoffmann), 1999.<\/div><\/p>\n<p><strong>Elsa de Seynes<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te795025081\" href=\"javascript:expand('#te795025081')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te795025081\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te795025081');<\/script>hat Geschichte in Paris und Fotografie in London studiert. Zuletzt koordinierte und produzierte sie die Ausstellungen und begleitenden Filmprogramme &#8220;A Blind Spot&#8221;, &#8220;In der W\u00fcste der Moderne&#8221; und &#8220;Kleine Pfade \u2013 Verschr\u00e4nkte Geschichten&#8221; am Haus der Kulturen der Welt, sowie experimentelle Filme (darunter &#8220;A Low Life Mythology&#8221; von Lior Shamriz, &#8220;Sandburg&#8221; von Yves Lechermeier). Dar\u00fcber hinaus ist sie Teil der Gruppe Artefakte\/\/anti-humboldt, die kritisch \u00fcber Postkolonialit\u00e4t und Museen arbeitet.<\/div><\/p>\n<p><strong>Michel Le Thomas<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te1779990899\" href=\"javascript:expand('#te1779990899')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te1779990899\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te1779990899');<\/script>arbeitete nach seinem Studium der Literatur zun\u00e4chst als Franz\u00f6sischlehrer, bevor er ein Studium der &#8220;Sozialanthropologie und Film&#8221; absolvierte. \u2028Sein Treffen mit Ren\u00e9 Vautier bedeutet einen Wendepunkt in seinem Leben. Ihre geistige Verwandtschaft beruht auf dem selben Engagement und auf der festen \u00dcberzeugung, dass die Kunst dem Ausdruck der einfachen Leute dienen soll. Le Thomas&#8217; Dokumentarfilme besch\u00e4ftigen sich mit dem Alltag der Menschen, den Arbeitsverh\u00e4ltnissen und dem Sozialabbau sowie den Konsequenzen des Schuldenkomplexes in der Dritten Welt. Viele seiner Filme stehen auf seiner Webseite www.lesfilmsdelan2.org online.<\/div><\/p>\n<p><strong>Fabian Tietke<\/strong> <a style=\"display:none;\" id=\"te480425441\" href=\"javascript:expand('#te480425441')\">mehr<\/a>\n<div class=\"te_div\" id=\"te480425441\"><script language=\"JavaScript\" type=\"text\/javascript\">expander_hide('#te480425441');<\/script>geb. 1981, kuratiert gemeinsam mit der Gruppe \u201aThe Canine Condition\u2019 Filmreihen, zuletzt Spuren eines Dritten Kinos; bis Sommer 2012 Mitarbeiter des Zeughauskinos in Berlin; Mitglied von CineGraph Babelsberg. Sein filmhistorisches Interesse gilt Film und sozialen Bewegungen, sowie der italienischen und nordafrikanischen Filmgeschichte. Derzeit im Erscheinen: Spuren eines Dritten Kinos. Zu \u00c4sthetik, Politik und \u00d6konomie des World Cinema (herausgegeben gemeinsam mit Lukas Foerster, Nikolaus Perneczky und Cecilia Valenti), Bielefeld: Transcript 2013.<\/div><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Unser herzlicher Dank gilt allen, die zu diesem Projekt beigetragen haben:<\/strong><\/h3>\n<p>Moira Vautier, Montreuil<br \/>\nSoazig Chappedelaine, Cancale<br \/>\nJo\u0308rg Frie\u00df, Zeughauskino\/DHM, Berlin<br \/>\nPatrick Thu\u0308lig, Zeughauskino\/DHM, Berlin<br \/>\nCathrin Schupke, Zeughauskino\/DHM, Berlin<br \/>\nDieter Pelikan, Zeughauskino\/DHM, Berlin<br \/>\nKathrin Abromeit, Zeughauskino\/DHM, Berlin<br \/>\nClaude Arnal, Brest<br \/>\nAbdenour Zaza, Blida<br \/>\nCe\u0301cile Decugis, Paris<br \/>\nLye\u0300s Semiane, Cine\u0301mathe\u0300que alge\u0301rienne, Algier<br \/>\nMohamed N\u2019amar, Cine\u0301mathe\u0300que alge\u0301rienne, Algier<br \/>\nMonsieur Suleiman, Projektionist in der Cine\u0301mathe\u0300que alge\u0301rienne, Algier<br \/>\nTariq Mettai und sein Team, ENTV, Algier<br \/>\nBoudjemaa\u0302 Kare\u0300che, Algier<br \/>\nNicole Brenez, Paris<br \/>\nAnnouchka de Andrade<br \/>\nMaya Schweizer, Berlin<br \/>\nAndreas Zu\u0308rn, Goethe-Institut Algier<br \/>\nElke aus dem Moore, IFA Stuttgart<br \/>\nNina Hu\u0308lsmeier, IFA Stuttgart<br \/>\nAntoinette Rodeau, Cine\u0301mathe\u0300que de Bretagne, Brest<br \/>\nGilbert le Traon, Cine\u0301mathe\u0300que de Bretagne, Brest<br \/>\nBoris Schafgans, Berlin<br \/>\nOriane Brun-Moschetti und Leila Morouche, Paris<br \/>\nYasmina Dekkar, London\/Berlin<br \/>\nSophie Goltz, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin<br \/>\nHeinz Emigholz, Berlin<br \/>\nKenza Mehadji, Algier<br \/>\nJanine Jembere, Berlin<br \/>\nRegina Sarreiter, Zentrum Moderner Orient, Berlin<br \/>\nRoman L. Schmidt, New York<br \/>\nLior Shamriz, Berlin<br \/>\nRalph Eue, Berlin<br \/>\nMustapha Bouzid, Botschaft von Algerien<br \/>\nAhmed Mahdi, Berlin<br \/>\nChus L\u00f3pez Vidal<br \/>\nGhada El-Sherbiny, Goethe-Institut Kairo<br \/>\nAyman Hussein, Kairo<br \/>\nMarcel Schwierin, Berlin<br \/>\nCatherine Estrade, Berlin<br \/>\nBirgit Kohler, Arsenal Institut fu\u0308r Film und Videokunst<br \/>\nMarian Stefanowski, Arsenal Institut fu\u0308r Film und Videokunst<br \/>\nTanja Horstmann, Arsenal Institut fu\u0308r Film und Videokunst<br \/>\nMarkus Ruff, Arsenal Institut fu\u0308r Film und Videokunst<br \/>\nDagmar Bingel, PROGRESS Film-Verleih Berlin<br \/>\nMaya Buchholz und Jutta Albert, Bundesarchiv\/ Filmarchiv Berlin<br \/>\nBin Chuen Choi, Berlin<br \/>\nMariann Lewinsky-Str\u00e4uli, Z\u00fcrich<br \/>\nBarbara Wurm, Berlin<br \/>\nGrit Lemke, Leipzig<br \/>\nJulia Zutavern, Zu\u0308rich<br \/>\nMahmoud Jemni, Tunis<br \/>\nNadira Ardjoun, Clermont-Ferrand<br \/>\nErika Fehse, Ko\u0308ln<br \/>\nSabine So\u0308hner, Defa-Stiftung Berlin<br \/>\nWolfgang Meyer, Hauptstadtkulturfonds Berlin<br \/>\nSiegfried Langbehn, Hauptstadtkulturfonds Berlin<br \/>\nKarin Hofmann, Senatsverwaltung Berlin<br \/>\nCornelia Klauss, Berlin<br \/>\nSara Lehn, Berlin<br \/>\nHelga Fanderl, Paris<br \/>\nFrancesca Bozano, Cin\u00e9math\u00e8que de Toulouse<br \/>\nGuillemette Laucoin, Cin\u00e9math\u00e8que de Toulouse<br \/>\nYuna Le Masson Popov<br \/>\nCatie Aubry Le Masson<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/134"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=134"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/134\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":273,"href":"https:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/134\/revisions\/273"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ohnegenehmigung.paqc.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}